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Mathematische Annalen

, Volume 110, Issue 1, pp 571–592 | Cite as

Über das Geschlecht von Knoten

  • H. Seifert
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Literatur

  1. 1).
    Eine andere Methode findet sich bei F. Frankl und L. Pontrjagin, Ein Knotensatz mit Anwendung auf die Dimensionstheorie. Math. Annalen102 (1930), S. 785.Google Scholar
  2. 2).
    Vergl. H. Seifert u. W. Threlfall, Topologie (Leipzig 1934), § 77. Dort wird dieunverzueigte Überlagerung des “Knotenaußenraumes” betrachtet; hier handelt es sich um dieverzweigte Überlagerung, bei der der Knoten Verzweigungslinie ist. Die Homologiegruppen der beiden Räume unterscheiden sich durch eine freie Erzeugende. — Dieg-blättrige unverzweigte zyklische Überlagerung, und daher auch die hier benutzter verzweigte, läßt sich ebenso gut wie mit Hilfe der Verschlingungszahlen dadurch charakterisieren, daß die Deckbewegungsgruppe zyklisch von der Ordnungg ist. Vgl. das angeführte Buch S. 281.Google Scholar
  3. 3).
    Vergl. das S. 573 angeführte Topologiebuch, S. 223, Satz IV. Vergl. H. Seifert u. W. Threlfall, Topologie (Leipzig 1934).Google Scholar
  4. 4).
    Man findet sie bei J. W. Alexander, Topological invariants of knots and links. Trans. Amer. Math. Soc.30 (1928), S. 305, und (mit einer Verbesserung versehen) bei K. Reidemeister, Knotentheorie (Berlin 1932), S. 41.Google Scholar
  5. 6).
    Vgl. H. Seifert, Topologie dreidimensionaler gefaserter Räume, Acta math.60 (1933), S. 159.Google Scholar
  6. 7).
    K. Reidemeister, Knoten und Gruppen, Abh. math. Sem. Hamburg. Univ.5 (1926), S. 7–23.Google Scholar
  7. 8).
    Vgl. das S. 573 angeführte Buch.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1935

Authors and Affiliations

  • H. Seifert
    • 1
  1. 1.Dresden

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