Mathematische Annalen

, Volume 136, Issue 3, pp 201–239 | Cite as

Über meromorphe Abbildungen komplexer Räume. I

  • Wilhelm Stoll
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Literatur

  1. *).
    Das Literaturverzeichnis zu dieser Arbeit findet sich am Schluß des II. Teiles. (Math. Ann.136)Google Scholar
  2. 1).
    Die ursprüngliche Definition vonRemmert lautet ein wenig anders und stimmt mit dem hiesigen Begriff „S R-meromorph“ überein.Google Scholar
  3. 2).
    Die ursprüngliche Definition vonStoll stimmt mit dem hiesigen Begriff „schwach meromorph“ überein.Google Scholar
  4. 3).
    Vgl.H. Hopf [9].Google Scholar
  5. 7).
    Dies ist ein Gegenbeispiel zuRemmert [13] Satz 33. Der Beweis der lokalen Irreduzibilität des Graphen ist dort nicht stichhaltig.Google Scholar
  6. 8).
    BeiRemmert wird noch die lokale Irreduzibilität gefordert, was zu eng ist, wie das Beispiel am Ende von § 2 zeigt.Google Scholar
  7. 9).
    Dies wurde schon vonRemmert [13], S. 369 bewiesen.Google Scholar
  8. 10).
    SieheGrauert [4], S. 234.Google Scholar
  9. 11).
    Ein komplexer Raum heiße algebraisch, wenn er abgeschlossener komplexer Teilraum eines komplex-projektiven Raumes ist.Google Scholar
  10. 12).
    Für meromorphe Abbildungen vgl.Stoll [17]. FürR-meromorphe Abbildungen vgl.Remmert [13], Satz 33 und S. 370.Google Scholar
  11. 13).
    Der Beweis von b) stammt vonRemmert [13], Satz 33 und wird hier nur der Vollständigkeit halber wiedergegeben.Google Scholar
  12. 14).
    SieheRemmert [12], Satz 14 undRemmert [13], Satz 19.Google Scholar
  13. 15).
    Siehe z. B.Remmert [13] undCartan [3].Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1958

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Stoll
    • 1
  1. 1.Princeton

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