Über ein Verfahren in der Theorie der impliziten Funktionen und Extremwerte
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- 1).Die in dieser Arbeit nicht näher erklärten Begriffe und Bezeichnungen sind wie meist üblich zu verstehen und im Zweifelsfalle genauso zu verstehen, wie diese in dem WerkeHaupt-Aumann-Pauc: Differential- und Integralrechnung, 2. Aufl. Berlin 1948, 1950 u. 1954, verwendet werden.Google Scholar
- 2).Vgl. hierzuL. Scheeffer: Math. Ann.35, 541 ff. (1890).Google Scholar
- 3).Vgl. hierzu z.B. Osgood: Lehrbuch der Funktionentheorie, II. Bd., 1. Liefg., Leipzig u. Berlin 1929, S. 12, § 6. Im folgenden wird dieses Werk kurz alsOsgood angeführt.Google Scholar
- 4).Wegen des hier verwendeten Begriffes Lösungsfunktion einer Gleichungf(x,y)=0, vgl. z.B. Haupt, II. Bd., S. 170, 4.1.Google Scholar
- 5).Haupt, I. Bd., S. 71, II.Google Scholar
- 7).Wegen dieses Satzes vgl. z.B. Osgood, II. 1. Liefg., S. 25, § 12.Google Scholar
- 8).Der Beweis dieses Satzes ergibt sich unschwer aus einem wichtigen Satz über mehrfache Potenzzeichen. Wegen dieses letzteren Satzes vgl. z.B. Osgood, II., 1. Liefg., S. 38, § 14, 1. Satz.Google Scholar
- 10).Vgl. z.B. Haupt, II. Bd., Berlin 1950, S. 37, 1.6.4. 1. Satz.Google Scholar
- 12).Haupt, II. Bd., S. 30, 1.6.2. 1. Satz.Google Scholar
- 13).Wegen dieser Begriffe für reelle Funktionen vgl. z.B. C. Carathéodory: Vorlesungen über reelle Funktionen, Leipzig u. Berlin 1927, 2. Aufl. S. 122, 123.Google Scholar
- 16).Wegen des hier verwendeten Begriffes größtes oder maximales Soma vgl. z.B. G. Nöbeling: Grundlagen der analytischen Topologie, Berlin, Göttingen, Heidelberg 1954, S. 3.Google Scholar
- 19).Wegen des hier verwendeten Begriffes der analytischen Funktion mehrerer komplexer Veränderlichen vgl. m. z.B. Osgood, II., 1. Liefg., 2. Aufl., S. 7, § 5.Google Scholar
- 20).Vgl. hierzu z.B. Osgood, II., 1. Liefg., 2. Aufl., S. 86, § 2.Google Scholar
- 21).Vgl. z.B. Osgood, II., 1. Liefg., 2. Aufl., S. 8.Google Scholar
- 22).Wegen des hier verwendeten Begriffes „einfacher Verzweigungspunkt“ vgl. z.B. Osgood, I. Bd., 5. Aufl., 1928, S. 379.Google Scholar
- 27).Wegen des hier verwendeten Begriffes algebraisch über (in bezug auf) einem Körper vgl. z.B. B. L. v. d. Waerden: Moderne Algebra I, Berlin 1939, S. 100.Google Scholar
- 29).Dabei benützt man den bekannten Satz: Ist α algebraisch über dem KörperK 1 und istK 1 algebraisch über dem KörperK 2, so ist α algebraisch überK 2. Vgl. hierzu das bei 27) genannte Werk, S. 112.Google Scholar
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