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Zeitschrift für Physik

, Volume 81, Issue 3–4, pp 209–258 | Cite as

Die Rotationsstruktur der Ramanbanden mehratomiger Moleküle

  • G. Placzek
  • E. Teller
Article

Zusammenfassung

Es wird mit der Polarisierbarkeitstheorie die Intensitätsverteilung im reinen Rotationsramanspektrum und im Oszillationsrotationsspektrum mehratomiger Moleküle berechnet. Für den symmetrischen und den Kugelkreisel wird das Problem vollständig gelöst. Für den asymmetrischen Kreisel werden die Auswahlregeln angegeben. Unter anderem ermöglichen es die Resultate, aus der Rotationsstruktur der Schwingungsbanden auf Symmetrieeigenschaften und Zuordnung der Schwingung zu schließen. Eine Reihe von Anwendungen wird diskutiert. — Besitzt die Schwingung einen resultierenden Drehimpuls, so ergibt die Berücksichtigung der Wechselwirkung von Schwingung und Rotation eine beträchtliche Veränderung der Rotationsstruktur. Ihre Analyse führt nicht nur zur Bestimmung der Trägheitsmomente, sondern auch zu Aussagen über die Schwingungsform.

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Copyright information

© Springer-Verlag 1933

Authors and Affiliations

  • G. Placzek
    • 1
  • E. Teller
    • 1
  1. 1.Göttingen

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