Versuche zur Isotopentrennung nach dem von G. Hertz angegebenen Verfahren
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Zusammenfassung
Es wird eine Apparatur zur Isotopentrennung nach dem Verfahren von G. Hertz beschrieben, welche bei gleicher Zahl der Trennungsglieder im Falle der Neonisotopen einen etwa fünfmal größeren Trennungsgrad ergibt als die anfängliche Apparatur. Bei einmaliger Anwendung des Verfahrens wird eine Änderung des Konzentrationsverhältnisses der Neonisotopen 20 und 22 um etwa den Faktor 40 erreicht. Durch mehrmalige Anwendung wird eine praktisch vollständige Trennung der Neonisotopen erzielt, derart, daß jede der beiden Fraktionen nicht mehr als 1% des anderen Isotops enthält.
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