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Der Einfluß des Porenvolumens von ferromagnetischen Sinterkörpern auf die magnetischen Meßgrößen

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Zusammenfassung

Unter Zugrundelegung der Theorie der bezogenen Eigenschaften einerseits und der Mischkörpertheorie vonW. Doebke andrerseits wurde versucht, die magnetischen Eigenschaften von Sinterkörpers aus einem ferromagnetischen Stoff aus der Struktur des Sinterkörpern aus einem ferromagnetischen Stoff aus der Struktur des Sinterkörpers abzuleiten. Die dabei maßgebliche Größe ist die Lagerungskonstantek, die ein Charakteristikum der Struktur darstellt und bei deren Kenntnis die betrachteten Eigenschaften, wie elektrische Leitfähigkeit, Permeabilität, innerer Entmagnetisierungsfaktor und Remanenz — letztere näherungsweise — abgeleitet werden können. Ebenso sind Aussagen über die Sättigungsmagnetisierung und in günstigen Fällen über die Koerzitivkraft möglich. Ein Großteil der Ergebnisse konnte durch Messungen vonR. Steinitz und eigene Messungen überprüft werden.

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Torkar, K. Der Einfluß des Porenvolumens von ferromagnetischen Sinterkörpern auf die magnetischen Meßgrößen. Monatshefte für Chemie 82, 689–701 (1951). https://doi.org/10.1007/BF00902823

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