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Einfluß einer Wasserstoff-Brückenbindung auf die Lichtabsorption der COOH-Gruppe

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References

  1. 1)

    Allgemeine theoretische Betrachtungen zur Wasserstoff-Brückenbindung bei G. Briegleb, Z. Elektrochem. angew. physik. Chem.50, 35 (1944).

  2. 2)

    Zusammenfassendes bei H. Hoyer, Z. Elektrochem. angew. physik. Chem.49, 97 (1943); ferner R. Brill, ebenda50, 48 (1944).

  3. 3)

    G. Scheibe, Ber. dtsch. chem. Ges.58, 586 (1925);59, 1923, 1323, 2617 (1926);60, 1406 (1927).

  4. 3a)

    K. L. Wolf, Z. physik. Chem., Abt. B.2, 39, (1928).

  5. 4)

    Symbole: αass. = Assoziationsgrad, {I - αass.} = αdiss = Dissoziationsgrad der Essigsäure im Dampf c0=Konzentration bezogen auf Einermolcküle in Mol/L. In der unter dem Dampfdruck Pt=70 0gefüllten Absorptionsküvette war eine Konzentration:\(c_0 = \frac{{{\text{P}}_{70^{\text{0}} } }}{{\left( {1 - {\raise0.5ex\hbox{$\scriptstyle 1$}\kern-0.1em/\kern-0.15em\lower0.25ex\hbox{$\scriptstyle {2\alpha _{{\text{ass}}{\text{.}}} }$}}} \right){\text{RT}}}} = 0,0107{\text{Mol/l}}\) c 1 =Zahl der Einermoleküle, die zu Doppelmolekülen assoziiert sind. c2=Zahl der Doppelmoleküle: c 1 =2c2. d=Schichtdicke der Absorptionsküvette, ε=Extinktionskoeffizient der Lichtabsorption, I0 und I=Lichtintensität vor und nach der Absorption.x 1=molarer Absorptionskoeffizient der monomolekularen, nicht assoziierten Essigsäure.x 1=molarer Absorptionskoeffizient des Essigsäure-Einzelmolekül im Doppelmolekül. R=Gaskonstante. T=Absolute Temperatur. p=Gasdruck in der unter dem Dampfdruck bei 700 gefüllten geschlossenen Küvette bei beliebiger Temperatur t.

  6. 5)

    M. Fenton u. W. E. Garner., J. chem. Soc. London, 694 (1930).

  7. 5a)

    F. H. McDougall, J. Amer. chem. Soc.59, 2558 (1936).

  8. 6)

    Meßmethode nach Henri. Genauigkeit zirka 4%. Variation der Belichtungszeit. Sensibilisierte Platten. Cu-Wo-Funken.

  9. 7)

    Die 4% Einermoleküle, die noch bei 2000 erhalten sind, können noch unter Berücksichtigung der bei 750 aus Gl. (2) mit den vorläufigenx , 1-Werten berechneten, vorläufigenx , 1-Werten gemäß Gl. (2) miteinkalkuliert werden. Dann erst wirdx , 1 nach Gl. (2) aus den genauenx , 1-Werten endgültig berechnet.

  10. 8)

    H. Ley u. B. Arends, Z. physik. Chem., Abt. B4, 234 (1929) u. Abt. B,17, 177 (1932).

  11. 9)

    W. Kuhn u. K. Gore, Z. physik. Chem. Abt. B.12, 389 (1931).

  12. 10)

    W. Herold, Z. physik. Chem., Abt. B,18, 265 (1932). schließt aus dem gegensätzlichen Verhalten der Carboxylgruppe im Vergleich zur Carbonylgruppe, die eine Erhöhung der Absorptionsstärke in Wasser zeigt, auf eine teilweise. Orthosäurebildung in Wasser. Die Lichtabsorption der Orthosäure läge, wie man aus der Absorption des Triäthylesters weiß, bei λ<200 Å Unsere Befunde über den Einfluß der Assoziation auf die Lichtabsorption der Carboxylgruppe zeigen aber, daß schon ohne eine teilweise Orthosäurebildung die reine Hydratation nach Art einer Wasserstoff-Brückenbindung die Verringerung der Absorptionsstärke der Carboxylgruppe in wässriger Lösung ausreichend erklärt.

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Briegleb, G., Strohmeier, W. Einfluß einer Wasserstoff-Brückenbindung auf die Lichtabsorption der COOH-Gruppe. Naturwissenschaften 33, 344–345 (1946). https://doi.org/10.1007/BF00842937

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