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Beidseitiger Spontanpneumothorax bei angeborener Cystenlunge

II. Pathologischer Teil. Von Hans-Heinrich Lotz

  • 12 Accesses

Zusammenfassung

  1. 1.

    Beschrieben wird ein Fall von Cystenlungen bei einem 5 1/2 jäharigen Knaben.

  2. 2.

    Die feingeweblichen Untersuchungen zeigen, daβ es sich dabei um Bronchuscysten handelt.

    Das Fehlen eines entzündlichen Granulationsgewebes wie überhaupt narbiger Schrumpfungen, des weiteren das Vorhandensein einer Zahn-und Kiefermiβbildung und eines Meckelschen Divertikels geben Veranlassung, die Lungenveränderungen als kongenitale Hemmungsmiβbildungen aufzufassen.

  3. 3.

    Es werden die verschiedenen Theorien über den Entwicklungsgang und das Wachstum der Lungen besprochen, mit dem Ziel, die vorliegenden Miβbildungen der Lunge einzugruppieren.

  4. 4.

    Morphologisch stellt sich die Veränderung als Bronchiektasis teleangiektatica kongenitalen Ursprungs in Sinne Grawitz dar.

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Literatur

  1. Henke-Lubarsch: Handbuch, Bd. 3, Dritter Teil, 1928.

  2. Handbuch der speziellen pathologischen Anatome und Histologie, Friedrich Heidenreich 1926.

  3. Handbuch der Anatomie des Kindes, 1. Bd., 4. Lieferung.

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Lotz, H. Beidseitiger Spontanpneumothorax bei angeborener Cystenlunge. Z. Kinder-Heilk. 68, 184–190 (1950). https://doi.org/10.1007/BF00440197

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