Experimentelle Untersuchung über die Querkontraktionszahl der Arterienwand
Article
Received:
Zusammenfassung
1. An Rindercarotiden wurde die Querkontraktionszahl bei Längs- und Querdehnung gemessen.
2. Die gemessenen Zahlen weichen vor allem bei geringer Dehnung aus der Ruhelage stark von 0,5 ab.
3. Es wird angenommen, daß bei strukturbedingter Anisotropie richtungsabhängige Querkontraktionszahlen auftreten, die auch bei Inkompressibilität von 0,5 abweichen können.
4. Bei der Dehnung von Arterien treten die stärksten relativen Dimensionsänderungen in der Wanddickenrichtung auf.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- Bergel, D. H.: J. Physiol. (Lond.) 156, 445 (1961).Google Scholar
- Frank, O.: Ann. Physik 21, 602 (1906).Google Scholar
- —— Z. Biol. 71, 255 (1920).Google Scholar
- Kenner, Th.: Z. Biol. 114, 363 (1964).Google Scholar
- — Z. Kreisl.-Forsch. (im Druck).Google Scholar
- ——, u. W. Waldhäusl: Z. Biol. 114, 127 (1963).Google Scholar
- Lawton, R. W.: Circulat. Res. 2, 344 (1954).Google Scholar
- McDonald, D. A.: Blood Flow in Arteries. London 1960.Google Scholar
Copyright information
© Springer-Verlag 1964