Die Wärmedurchgangszahl als Durchblutungsmaß am Menschen

  • Rütger Wever
  • Jürgen Aschoff
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Zusammenfassung

Es wird eine Methode beschrieben, die es gestattet, die Wärmestromdichte an der Körperoberfläche, die Temperaturdifferenz zwischen Kern und Oberfläche sowie den Quotienten aus diesen beiden Größen zu messen. Der Quotient ist die Wärmedurchgangszahl; sie ist nach den an einer Glashand und an den Fingern von 20 Versuchspersonen gewonnenen Ergebnissen der Durchblutung direkt proportional. Individuelle Unterschiede sind nicht feststellbar. Die Höhe der Kerntemperatur, der Hauttemperatur und der Raumtemperatur sowie die Art der Arm-Isolation haben auf diese Beziehung keinen Einfluß.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag 1957

Authors and Affiliations

  • Rütger Wever
    • 1
  • Jürgen Aschoff
    • 1
  1. 1.Institut für PhysiologieAus dem Max-Planck-Institut für medizinische ForschungHeidelberg

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