Advertisement

Archiv für Gewerbepathologie und Gewerbehygiene

, Volume 13, Issue 5, pp 508–516 | Cite as

Die Bleicherde-Lunge

  • Heinrich Gattner
Article

Zusammenfassung

In einem Betrieb zur Herstellung von Bleicherde werden bei einigen Beschäftigten Staublungenerkrankungen festgestellt.

Die Bleicherde ist im wesentlichen ein Ton aus Aluminium-Hydrosilikaten. Der Gehalt an SiO2 beträgt in gebundener Form etwa 50–60%. In der Hauptsache besteht der Bleicherdeton aus Montmorillonit.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Baader, E. W.: Gewerbekrankheiten 4. Aufl., 1954, S. 279.Google Scholar
  2. Portheine, F.: Über das Vorkommen von Montmorillonit in Kalkstäuben, die für das Gesteinsstaubverfahren Verwendung finden. Arch. Hyg. 136, 631 (1952).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1955

Authors and Affiliations

  • Heinrich Gattner
    • 1
  1. 1.Aus der Abteilung für Berufskrankheiten der Medizinischen Klinik der Martin Luther-Universität Halle-WittenbergGermany

Personalised recommendations