Chapter

Wirtschaftspsychologie

Part of the series Springer-Lehrbuch pp 101-118

Date:

Markenmanagement

  • Michaela WänkeAffiliated withLehrstuhl für Konsumentenpsychologie und ökonomische Psychologie, Universität Mannheim
  • , Arnd FlorackAffiliated withAngewandte Sozialpsychologie und Konsumentenverhaltensforschung, Universität Wien

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Zusammenfassung

Marken dienen nicht nur als Signale für eine bestimmte Qualität oder spezifische Eigenschaften von Produkten, die Kaufentscheidungen beeinflussen. Marken steuern auch das Erleben und die Beurteilung von Produkten. Sie werden als Symbol für die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen verwendet, und Konsumenten bauen Beziehungen zu Marken auf. In diesem Kapitel werden die Einflüsse von Marken auf die Informationsverarbeitung dargestellt, und es wird erläutert, wie Marken zur Selbstdarstellung verwendet werden und welche unterschiedliche Arten von Marken-Kunden-Beziehungen sich entwickeln können. Darüber hinaus werden auf der Basis der dargestellten theoretischen Modelle und empirischen Befunde Empfehlungen für die Ausrichtung von Marken und den Aufbau von Markenarchitekturen abgeleitet.