OSAS und Herzfrequenzvariabilität

  • I. Fietze
  • R. Warmuth
  • M. Vogel
Conference paper

DOI: 10.1007/978-3-642-78303-6_9

Cite this paper as:
Fietze I., Warmuth R., Vogel M. (1993) OSAS und Herzfrequenzvariabilität. In: Peter J.H., Penzel T., Cassel W., von Wichert P., Arbeitsgruppe „Klinische Zeitreihenanalyse“ (eds) Schlaf - Atmung - Kreislauf. Springer, Berlin, Heidelberg

Zusammenfassung

Schlafbezogene Atmungsstörungen, speziell das Schlafapnoesyndrom, stellen ein Krankheitsbild dar, welches heute ausführlich beschrieben ist [5]. Einzig die Ätiologie ist noch unerforscht. Charakteristische Symptome sind das Schnarchen und Atemstillstände im Schlaf, Tagesmüdigkeit sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden. Das Ausmaß des Schlafapnoesyndroms wird durch die Konstitution des Patienten (Alter, Gewicht, HNO-Status, Lebensweise) und die Ausprägung der Atemstillstände (Apnoen) bestimmt. Die Dauer der einzelnen Apnoephasen und die Anzahl der Apnoe/Nonapnoe-Zyklen sind für die nächtliche Herz-Kreislauf-Belastung und für die Schlafstörung verursachenden Arousal entscheidend.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • I. Fietze
  • R. Warmuth
  • M. Vogel

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