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Haskell-Intensivkurs

Part of the series Xpert.press pp 89-110

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Eigene Typen und Typklassen definieren

  • Marco Block-Berlitz
  • , Adrian NeumannAffiliated withUniversität des Saarlandes

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Zusammenfassung

Um Dinge der realen Welt in seinen Programmen abzubilden, ist es nur in den seltensten Fällen komfortabel alles als Zahlen, Strings oder Listen zu kodieren. Es ist ein höherer Abstraktionsgrad notwendig.

So können weniger Gedanken in die Eigenarten der Kodierung und mehr Energie für die Lösung des eigentlichen Problems aufgewendet werden. Zu diesem Zweck gibt es in Haskell die Möglichkeit eigene Datentypen zu definieren, die gerade den Ansprüchen der jeweiligen Anwendung genügen.