Gütekriterien der Messung: Reliabilität, Validität und Generalisierbarkeit

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Auszug

Bei jeder empirischen Untersuchung stellt sich die Frage nach der Qualität des Messvorgangs, die den Untersuchungserfolg und die Aussagefähigkeit der Ergebnisse entscheidend beeinflusst. Messfehler sind bei jedem Messvorgang, z.B. bei Persönlichkeitstests in der Psychologie oder Einstellungsfragebögen im Marketing, unvermeidbar. Daher muss es bei Messungen das Ziel sein, die Messqualität zu beurteilen und Messfehler zu minimieren. Traditionell werden in diesem Zusammenhang in der klassischen Testtheorie Haupt- und Nebengütekriterien betrachtet (Fisseni 2004, S. 46; Lienert und Raatz 1994, S. 7).