Neuropsychologie und Therapie der Legasthenie

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Zusammenfassung

Die Legasthenie oder umschriebene Lese-Rechtschreib-Schwäche bezeichnet Störungen, „deren Hauptmerkmal eine ausgeprägte Beeinträchtigung der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfähigkeit ist, die nicht durch eine allgemeine intellektuelle Behinderung oder inadäquate schulische Betreuung erklärt werden kann” (Multiaxiales Klassifikationsschema, deutsche Bearbeitung Remschmidt u. Schmidt 1986, S. 74 f.). Die Differentialdiagnose ist in Abb. 1 veranschaulicht.