Behandlungsansätze bei trockener AMD

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Zusammenfassung

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist in den Industriestaaten der Hauptgrund irreversibler Erblindung bei Menschen über 60 Jahren [1]. Schätzungsweise etwa 30% der Erwachsenen über 75 Jahren weisen Zeichen einer AMD auf, von denen etwa 10% ein fortgeschrittenes oder spätes Stadium der Erkrankung zeigen [2]. Die große Mehrheit der AMD-Patienten haben die nicht-exsudative oder trockene Form der Erkrankung, charakterisiert durch eine Konstellation bestimmter klinischer Zeichen, einschließlich Drusen, Pigmentanomalien (fokale Hyperoder Hypopigmentierungen des retinalen Pigmentepithels (RPE)) und geographischer Atrophie (GA) der Makula. Wie in der Age-Related Eye Disease Studie (AREDS) definiert, kann der Schweregrad der AMD in drei Kategorien eingeteilt werden: früh, intermediär und fortgeschritten.