Kopfzwangshaltung bei Trochlearisparese, Untersuchung „am Krankenbett“

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Auszug

Typischerweise berichten die Patienten über vertikale Diplopie. Bei einer Parese des IV. Hirnnerven bestehen ein Höherstand und eine leichte Auswärtsverrollung (Excyclorotation) des Auges. Wird der Kopf um eine anteriore- posteriore Achse geneigt, so tritt eine kompensatorische Ein- und Auswärtsrollung der Augen auf. So zeigt sich normalerweise bei Rechtsneigung des Kopfs eine Einwärtsrollung (Innervation des rechten M. rectus superior und M. obliquus superior) des rechten Auges und simultan eine Auswärtsrollung (Innervation des linken M. rectus inferior und M. obliquus inferior) des linken Auges.