Prävention

  • Wilhelm Kirch
  • Bernhard Badura
Conference proceedings

DOI: 10.1007/3-540-28954-2

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Konzeptorientierte Aspekte der Prävention

  3. Prävention und Lebenswelten

  4. Arbeitswelt und betriebliche Prävention

About these proceedings

Introduction

Prävention lässt sich am besten mit vorausschauender Problemvermeidung übersetzen. Seit der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation gelten Prävention und Gesundheitsförderung als die geeignetsten Instrumente, dem Kostenanstieg im Gesundheitswesen durch Vermeidung des Sozialversicherungsfalls entgegenzuwirken; mit andern Worten: durch Vermeidung von Bedarf an Behandlung, Rehabilitation und Pflege. Die lange politische Missachtung des Präventionsansatzes und seine kaum mehr nennenswerte öffentliche Förderung haben zu einer völligen Unterentwicklung hierzulande beigetragen. Der 1. Nationale Präventionskongress will einen Neuanfang in Sachen Prävention und Gesundheitsförderung, und er will in diesem Zusammenhang eine zukünftig stärkere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis anstoßen.

Keywords

Früherkennung Gesundheitsberufe Gesundheitsförderung Gesundheitsmanagement Krebs Primärprävention Prävention Präventionsprogramm Präventionsstrategie Präventivmedizin Public Health Qualitätssicherung Suchtprävention betriebliche Prävention medizinische Versorgung

Editors and affiliations

  • Wilhelm Kirch
    • 1
  • Bernhard Badura
    • 2
  1. 1.Forschungsverbund Public Health Sachsen — Sachsen Anhalt e.V.Medizinische Fakultät der TU DresdenDresden
  2. 2.Fakultät für Gesundheitswissenschaften/AG1Universität BielefeldBielefeld

Bibliographic information

  • Copyright Information Springer Medizin Verlag Heidelberg 2006
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Medicine (German Language)
  • Print ISBN 978-3-540-28953-1
  • Online ISBN 978-3-540-28954-8