CardioVasc

, Volume 12, Issue 4, pp 63–68

Seltenere Ursachen primärer Repolarisationsstörungen des EKGs

T-Inversionen
Original- und Übersichtsarbeiten Kardiologie

DOI: 10.1007/s15027-012-0219-8

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Recke, S. CV (2012) 12: 63. doi:10.1007/s15027-012-0219-8
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Abstract

T-Inversionen des EKG werden als Folge primärer und sekundärer Repolarisationsstörungen klassifiziert. Während sekundäre Repolarisationsstörungen leicht erkennbar auf Ventrikelhypertrophien, Schenkelblöcke und ventrikuläre Präexzitationen zurückgeführt werden, erfordern T-Inversionen infolge primärer Repolarisationsstörung bei ihrer Aufklärung ein im Einzelfall umfassenderes diagnostisches Vorgehen. Auf die Vielzahl der mit T-Inversionen einhergehenden primären Repolarisationsstörungen bei selteneren Ursachen soll im Rahmen dieser Übersicht eingegangen werden.

Schlüsselwörter

Cardiac memoryKokainintoxikationTako-Tsubo-SyndromKardiomyopathienBrugada-EKG

Copyright information

© Urban & Vogel 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Kardiologie in der Chirurgischen UniversitätsklinikErlangenDeutschland