gynäkologie + geburtshilfe

, Volume 19, Issue 5, pp 34–42

Was muss der Niedergelassene in der Betreuung beachten?

Mehrlingsschwangerschaften
Zertifizierte Fortbildung

DOI: 10.1007/s15013-014-0371-6

Cite this article as:
Seliger, G. & Seeger, S. gynäkologie + geburtshilfe (2014) 19: 34. doi:10.1007/s15013-014-0371-6
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Zusammenfassung

Mehrlingsschwangerschaften gehen häufiger mit Komplikationen für Mutter und Kinder einher als Einlingsschwangerschaften. Niedergelassene Frauenärzte und in der Klinik tätige Geburtshelfer sollten daher alles Notwendige für ein gutes Outcome von Müttern und Kindern veranlassen. Dieses Ziel können wir nur erreichen, wenn wir zusammenarbeiten. Wichtige Weichen werden im Rahmen der ersten Untersuchungen in der Praxis während der Frühschwangerschaft gestellt. Auf höhergradige Mehrlingsschwangerschaften wird in diesem Beitrag nur punktuell eingegangen; sie sollten frühzeitig in pränataldiagnostisch und perinatologisch erfahrenen Schwerpunktambulanzen betreut werden.

Copyright information

© Urban & Vogel 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Klinik für Frauenheilkunde und GeburtshilfeKrankenhaus St. Elisabeth u. St. BarbaraHalle (Saale)Deutschland
  2. 2.HalleDeutschland