, Volume 156, Issue 23, pp 69-76
Date: 27 Mar 2014

Neue Therapieoptionen

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Zusammenfassung

Noch immer gilt die Multiple Sklerose als „Schreckgespenst“. Ihre Pathogenese ist letztlich nicht geklärt, und die Vielzahl der Verlaufsformen legt nahe, dass es sich womöglich um ganz unterschiedliche Entitäten handelt, die jedoch zwei Dinge gemeinsam haben: kommende und gehende sowie bleibende Plaques in der weißen Gehirnsubstanz und zunehmende neurologische Ausfälle im Verlauf durch Neurodegeneration. Das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten, ist das Ziel der gegenwärtigen medikamentösen Therapie.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ. Er legt folgende potenzielle Interessenkonflikte offen: Honorare für Vorträge und Beratertätigkeiten von der Bayer Vital GmbH, Biogen Idec, Merck Serono, Novartis, Sanofi-Aventis (Genzyme) und Teva. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.