, Volume 154, Issue 8, pp 62-69

Wie kann dieser Notfall verhindert werden?

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Hypoglykämien sind die mit Abstand häufigsten endokrinologischen Notfälle. Als vital bedrohliche Störungen ziehen sie eingreifende psychosoziale Auswirkungen nach sich. Darüber hinaus verursacht die Behandlung von Hypoglykämien enorme Kosten. Wie lassen sich Hypoglykämien also möglichst vermeiden?

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. Sie legen folgende potenzielle Interessenkonflikte offen:
PD Dr. med. A. Holstein: Vortragstätigkeiten für Astra Zeneca, BristolMyers Squibb, Merck, Novo Nordisk, Sanofi-Aventis.
PD Dr. med. Th. Duning: Vorträge bei Fortbildungsveranstaltungen und Unterstützung von Forschungsprojekten durch Genzyme, Actelion Pharmaceutical, Bayer Health Care, Boehringer Ingelheim, BristolMyers Squibb, Shire, Eisai, Novartis, Pfizer, Sanofi-Aventis, Merz Pharma, Apoplex Medical, Merck Serono, Lundbeck, Braun Melsungen. Trotz möglicher Interessenkonflikte ist der Beitrag unabhängig und produktneutral.
PD Dr. med. W. Kleophas: Vortragshonorare von Boehringer Ingelheim, BristolMyers Squibb, Takeda, Novartis.
Prof. Dr. med. Ch. A. Schneider: BristolMyers Squibb, Novo Nordisk, Sanofi-Aventis, Takeda
Dr. med. Heinz-Jürgen Rüßmann: keine.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.