InFo Neurologie & Psychiatrie

, Volume 15, Issue 4, pp 44–57

Emboliequelle identifizieren, Akuttherapie einleiten, Rezidiven vorbeugen

Kardioembolischer Schlaganfall

Authors

    • Klinik und Poliklinik für NeurologieUniversitätsklinikum Essen
  • Hans-Christoph Diener
    • Klinik und Poliklinik für NeurologieUniversitätsklinikum Essen
  • Karim Hajjar
    • Klinik und Poliklinik für NeurologieUniversitätsklinikum Essen
  • Björn Plicht
    • Klinik für KardiologieUniversitätsklinikum Essen
  • Thomas Buck
    • Klinik für KardiologieUniversitätsklinikum Essen
  • Christian Weimar
    • Klinik und Poliklinik für NeurologieUniversitätsklinikum Essen
zertifizierte fortbildung

DOI: 10.1007/s15005-013-0136-0

Cite this article as:
Müller, D., Diener, H., Hajjar, K. et al. InFo Neurologie (2013) 15: 44. doi:10.1007/s15005-013-0136-0
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Zusammenfassung

Kardioembolische Schlaganfälle sind die ischämischen Schlaganfälle mit der höchsten Mortalitätsrate und oft mit erheblichen Behinderungen assoziiert. Aufgrund der Neigung zu kurz- und langfristigen Rezidiven ist die Identifizierung einer kardialen Emboliequelle und die adäquate Therapieeinleitung essenziell.

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© Urban & Vogel 2013