CME fortbildung

der junge zahnarzt

, Volume 2, Issue 1, pp 44-51

Adhäsivtechnik 2011

„Etch and rinse“ oder „self-etch“?
  • R. FrankenbergerAffiliated withAbteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Philipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg Email author 
  • , A. AppeltAffiliated withAbteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Philipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg
  • , M.J. RoggendorfAffiliated withAbteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Philipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg

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Zusammenfassung

Die „Etch-and-rinse“-Technik liefert die zuverlässigste und stabilste Schmelzhaftung und auch gute Dentinhaftungen, bei Problemen im Feuchtigkeitsmanagement (vor allem bei Zweischritt-Etch-and-rinse-Systemen) drohen jedoch postoperative Hypersensitivitäten. Die „Self-etch“-Technik erzielt (wenn „primer“ und „bonding“ getrennt eingesetzt werden) eine hohe und zuverlässige Dentinhaftung. Unabhängig von der Klassifikation ist jedoch die Schmelzhaftung bei allen Self-etch-Adhäsiven geringer als bei Etch-and-rinse-Adhäsiven. Die vorliegende Übersicht beleuchtet die aktuelle Literatur auf dem Gebiet der Adhäsivtechnik und veranschaulicht dies mit eigenen Ergebnissen auf dem Fokus Etch-and-rinse vs. Self-etch.

Schlüsselwörter

Dentale Restauration, permanent Säureätzung, dental Dentales „bonding“ Befestigungskomposite Selektive Schmelzätzung