der junge zahnarzt

, Volume 2, Issue 1, pp 44–51

Adhäsivtechnik 2011

„Etch and rinse“ oder „self-etch“?

Authors

    • Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und KieferheilkundePhilipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg
  • A. Appelt
    • Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und KieferheilkundePhilipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg
  • M.J. Roggendorf
    • Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und KieferheilkundePhilipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH – Standort Marburg
CME fortbildung

DOI: 10.1007/s13279-010-0089-3

Cite this article as:
Frankenberger, R., Appelt, A. & Roggendorf, M. der junge zahnarzt (2011) 2: 44. doi:10.1007/s13279-010-0089-3
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Zusammenfassung

Die „Etch-and-rinse“-Technik liefert die zuverlässigste und stabilste Schmelzhaftung und auch gute Dentinhaftungen, bei Problemen im Feuchtigkeitsmanagement (vor allem bei Zweischritt-Etch-and-rinse-Systemen) drohen jedoch postoperative Hypersensitivitäten. Die „Self-etch“-Technik erzielt (wenn „primer“ und „bonding“ getrennt eingesetzt werden) eine hohe und zuverlässige Dentinhaftung. Unabhängig von der Klassifikation ist jedoch die Schmelzhaftung bei allen Self-etch-Adhäsiven geringer als bei Etch-and-rinse-Adhäsiven. Die vorliegende Übersicht beleuchtet die aktuelle Literatur auf dem Gebiet der Adhäsivtechnik und veranschaulicht dies mit eigenen Ergebnissen auf dem Fokus Etch-and-rinse vs. Self-etch.

Schlüsselwörter

Dentale Restauration, permanentSäureätzung, dentalDentales „bonding“BefestigungskompositeSelektive Schmelzätzung

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