best practice onkologie

, Volume 7, Issue 3, pp 22–28

HPV-Impfung

Wie geht es weiter?
TOPIC 2 • hpv-impfung

DOI: 10.1007/s11654-011-0378-6

Cite this article as:
Mallmann, P. best practice onkologie (2012) 7: 22. doi:10.1007/s11654-011-0378-6

Zusammenfassung

Durch die bahnbrechenden Arbeiten von Prof. Harald zur Hausen gilt es als bewiesen, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen einer persistierenden Infektion mit bestimmten Untergruppen von humanen Papillomaviren (HPV) und der Entwicklung von Zervixkarzinomen und ihren Vorläuferläsionen, den sog. Dysplasien bzw. zervikalen intraepithelialen Neoplasien (CIN), besteht. Bislang wurden mehr als 130 HPV-Typen identifiziert, von denen mehr als 40 genitale Infektionen verursachen.

Copyright information

© Springer-Verlag 2012

Authors and Affiliations

  1. 1.Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und GeburtshilfeUniversität zu KölnKölnDeutschland
  2. 2.Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität zu KölnKölnDeutschland