Wirtschaftsdienst

, Volume 90, Issue 4, pp 215–234

Nach welchen Regeln werden Arbeitsleistungen vergütet?

Authors

  • Gerhard Bosch
    • Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen in Gelsenkirchen
  • Ronald Schettkat
    • Schumpeter School der Universität Wuppertal
  • Ekkehart Schlicht
    • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Boris Hirsch
    • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Hilmar Schneider
    • Forschungs-institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn
  • Andreas Peichl
    • Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)in Bonn
Zeitgespräch

DOI: 10.1007/s10273-010-1061-1

Cite this article as:
Bosch, G., Schettkat, R., Schlicht, E. et al. Wirtschaftsdienst (2010) 90: 215. doi:10.1007/s10273-010-1061-1
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Zusammenfassung

Die aktuelle Diskussion über zu hohe Managergehälter am oberen und zu niedrige Löhne am unteren Ende der Gehaltsskala führt zu den Grundregeln der Lohnbildung. In der ökonomischen Theorie stehen dabei vor allem individuelle Produktivitätsunterschiede als Ursache von Lohnunterschieden im Vordergrund. Wenig — wie einige Ökonomen finden zu wenig — wird dabei auf die Machtstrukturen auf dem Arbeitsmarkt geachtet.

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