, Volume 17, Issue 6, pp 522-542
Date: 28 Sep 2012

S3-Leitlinie Extracranielle Carotisstenose

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Infobox

Gesellschaftszugehörigkeit

Joachim Berkefeld: Deutsche Gesellschaft für Neuroloradiologie (DGNR)

Hans-Henning Eckstein: Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin – Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e. V. (DGG)

Peter Ringleb: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)

8.2.1 Allgemeine Empfehlung

Zur Rekanalisation von extracraniellen Carotisstenosen kommen die operative Therapie (CEA bzw. „carotid endarterectomy“) und die endovaskuläre Therapie mittels Ballondilatation und Stenting (CAS bzw. „carotid artery stenting“) in Betracht. Eine rekanalisierende konservative Therapie ist nicht bekannt.

8.2.2 Empfehlungen zur asymptomatischen Stenose

Vorbemerkung

Seit der Durchführung der Studien zur Evaluation der CEA asymptomatischer Carotisstenosen Ende der 1990er Jahre wurden deutliche Fortschritte in der medikamentösen Primärprävention erzielt und dadurch eine Verringerung des Risikos vaskulärer Ereignisse bei Patienten mit asymptomatischer C

Die Leitlinie Extracranielle Carotisstenose; Diagnostik, Therapie und Nachsorge wird bei der AWMF unter der Register-Nummer 004-028 geführt.