Wiener klinisches Magazin

, Volume 15, Issue 6, pp 32–37

Akute respiratorische Insuffizienz

Extrakorporale Membranoxygenierung kann die Prognose verbessern

Authors

  • Matthias Hecker
    • Medizinische Klinik II (Pneumologie/internistische Intensivmedizin)Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen
  • Markus Alexander Weigand
    • Klinik für Anaesthesiologie und Operative IntensivmedizinUniversitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen
    • Medizinische Klinik II (Pneumologie/internistische Intensivmedizin)Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen
pulmologie

DOI: 10.1007/s00740-012-0056-5

Cite this article as:
Hecker, M., Weigand, M.A. & Mayer, K. Wien klin Mag (2012) 15: 32. doi:10.1007/s00740-012-0056-5
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Zusammenfassung

Die akute respiratorische Insuffizienz [„acute respiratory distress syndrome“ (ARDS)] stellt aufgrund ihrer Komplexität und schlechten Prognose eine enorme intensivmedizinische Herausforderung dar. Trotz aller Fortschritte in Forschung und Therapie bleibt die Letalität unakzeptabel hoch. Ziel des vorliegenden Artikels ist es, Definitionen, klinische Charakteristika und die Pathogenese des ARDS kurz zu skizzieren und auf gegenwärtige Therapieoptionen und zukünftige Entwicklungen in der Behandlung des ARDS einzugehen.

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© Springer-Verlag Wien 2012