, Volume 14, Issue 2, pp 8-14

Akutes Koronarsyndrom

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Angesichts neuer Empfehlungen zur begleitenden antithrombotischen Therapie bei Patienten mit Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) und ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI), in welchen die zwei neuen oralen anti-thrombozytären Medikamente Prasugrel (Efient®) und Ticagrelor (Brilique®) dem altbewährten Clopidogrel den Rang abzulaufen scheinen (1), wird diesem Teil der Behandlungsstrategie nach einem akuten Koronarsyndrom besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Da jedoch die Antiplättchentherapie nur eine von vielen Säulen der erfolgreichen Senkung von Morbidität und Mortalität nach einem Akuten Koronarsyndrom (ACS) darstellt, ist es nützlich und das Ziel dieses Artikels, sich das Outcome nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) durch die Intervention perse in Erinnerung zu rufen. Als Leitfaden liegt diesem Beitrag die Ende Januar diesen Jahres publizierte „Providing Regional Observations to Study Predictors of Events in the Coronary Tree“ (PROSPECT) Studie zugrunde (2), die die Aktualität des Problemsim kontemporären Management von Patienten mit ACS veranschaulicht.