Journal für Rechtspolitik

, Volume 19, Issue 1, pp 111–120

Das Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt aus völkerrechtlicher und innerstaatlicher Sicht

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    • Vizestudienprogrammleiterin Rechtswissenschaften, Institut für Staats- und VerwaltungsrechtUniversität Wien
Abhandlung

DOI: 10.1007/s00730-011-0010-7

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Perthold-Stoitzner, B. Journal für Rechtspolitik (2011) 19: 111. doi:10.1007/s00730-011-0010-7
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Zusammenfassung

Durch den Beitritt zur Welterbekonvention verpflichtete sich Österreich, alles zu tun, um Kulturerbe und Naturerbe auf seinem Territorium zu schützen. Die Konvention wurde als gesetzesändernder bzw gesetzesergänzender Staatsvertrag genehmigt. Durch die Aufnahme von Welterbestätten in die Welterbeliste wird die Verpflichtung Österreichs jeweils konkretisiert. Kulturgütern, die auf die Welterbeliste aufgenommen wurden, sind daher verpflichtend unter Schutz zu stellen (insbesondere Denkmalschutz, Ortsbildschutz, Naturschutz).

Deskriptoren

Charta von VenedigDenkmalschutzHaager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten KonfliktenICOMOSNaturschutzOrtsbildschutzTransformationWelterbekonventionWelterbelisteWelterbestätten

Rechtsquellen

Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt, BGBl 1993/60§ 1 DenkmalschutzgesetzGrazer AltstadterhaltungsgesetzSalzburger StadtrechtBauordnung für Wiennö Naturschutzgesetz

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