, Volume 39, Issue 4, pp 327-331

Ovarialkarzinom

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Mit der Publikation der Gynecologic Oncology Group Studie (GOG-172-Studie) im „New England Journal of Medicine“ im Januar diesen Jahres ist die intraperitoneale Chemotherapie als Therapieoption bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom erneut in den Fokus des Interesses gerückt. Das National Cancer Institute (NCI) und amerikanische Fachgesellschaften haben positive Stellungnahmen abgegeben. Die Kommission Ovar der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) sowie die beiden deutschen Studiengruppen, die AGO Studiengruppe Ovarialkarzinom (AGO-OVAR) und die Nordostdeutsche Gesellschaft für Gynäkologische Onkologie (NOGGO), legen mit dieser Darstellung der Datenlage zur intraperitonealen Chemotherapie beim Ovarialkarzinom eine kritische Bewertung der Pro- und Contra-Argumente vor.

Hintergrund

In der GOG-172-Studie wurde bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Stadium FIGO III und Resttumor <1 cm nach radikaler Operation die Kombinationschemotherapie mit Paclitaxel 135 mg/m2über 24 h gefol ...