, Volume 51, Issue 1, pp 103-106
Date: 20 Jan 2010

Rosuvastatin zur Primärprävention vaskulärer Komplikationen

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Zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse von Risikopatienten gibt es Therapierichtlinien. Allerdings trifft etwa die Hälfte aller Herzinfarkte und Schlaganfälle bis dato gesunde Menschen. Eine leitliniengerechte Prävention dieser kardiovaskulären Ereignisse ist bislang nicht möglich. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass ein erhöhter CRP-Spiegel (C-reaktives Protein) ein Prädiktor für kardiovaskuläre Ereignisse ist. Zudem konnte für Statine gezeigt werden, dass diese auch den CRP-Wert senken. Hieraus ergab sich die Hypothese, dass gesunde Menschen mit erhöhtem CRP-Spiegel von einer Statintherapie hinsichtlich der Vermeidung kardiovaskulärer Ereignisse profitieren könnten. Ziel der im Folgenden vorgestellten Studie war es, die Hypothese zu überprüfen, dass Patienten mit erhöhtem CRP-Spiegel aber ohne Hyperlipidämie von einer Therapie mit Rosuvastatin hinsichtlich einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse profitieren.

Originalliteratur

Ridker PM, Danielson E, Fonseca FA et al.; J