HNO

, Volume 49, Issue 7, pp 562–568

Flexible versus starre Laryngoskopie und Stroboskopie Unterschiedliche Befunde bei Stimmstörungen

Unterschiedliche Befunde bei Stimmstörungen
  • G. Schade
  • M. Hess
HNO-Praxis

DOI: 10.1007/s001060170084

Cite this article as:
Schade, G. & Hess, M. HNO (2001) 49: 562. doi:10.1007/s001060170084

Die Laryngoskopie gehört heutzutage zu den Routineprozeduren des HNO-Arztes. Jeder Patient wird indirekt zumindest mit dem Kehlkopfspiegel untersucht. Zunehmend wird dies durch die starre oder die flexible Laryngoskopie ergänzt, um den Hypopharynx und den Kehlkopf genauer auf morphologische und funktionelle Veränderungen hin zu überprüfen. In manchen Fällen bieten die verschiedenen Techniken jeweils methodenspezifische Vorteile. Während morphologische Larynxbefunde leichter und genauer durch den Einsatz von starren Lupenoptiken zu gewinnen sind, ist der Einsatz von flexiblen Optiken bei der Diagnostik von funktionellen Störungen (z. B. Stimmlippen-Minderbeweglichkeiten) von Vorteil. Typische Befundbeispiele werden eingehend erläutert.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • G. Schade
    • 1
  • M. Hess
    • 1
  1. 1.Abteilung für Hör-, Stimm- und Sprachheilkunde, Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfDE