Experientia

, Volume 30, Issue 5, pp 567–570

On correlation between the generation age of the fathers and grandfathers and the intelligence of the descendants

  • A. Dietz-Helmers
Cogitationes

DOI: 10.1007/BF01926355

Cite this article as:
Dietz-Helmers, A. Experientia (1974) 30: 567. doi:10.1007/BF01926355

Zusammenfassung

Zur Erhärtung der oft formulierten Vermutung, dass hochbegabte Kinder meistens von älteren Eltern abstammen, wurde eine Serie von Untersuchungen durchgeführt an verschieden zusammengestellten Listen hervorragender Persönlichkeiten. Dabei stellte sich als wertvoll heraus, neben dem Alter des Vaters auch die Alter der beiden Grossväter heranzuziehen und die Summe dieser 3 Alter, die «väterliche Dreierzahl» zu benutzen. Im Resultat ergibt sich, dass die Alter der Väter unter 30 nur in weniger als 20% aller Fälle und zugleich «Dreierzahlen» unter 90 in weniger als 5% aller Fälle vorkommen. Die Hypothese, dass allgemein der IQ im Durchschnitt monoton mit der «Dreierzahl» wächst, wurde an einer Gruppe von 87 Schülern eines Gymnasiums getestet und durch den «Spearman rank correlation test» als signifikant mit der Fehlerwahrscheinlichkeit unter 4% nachgewiesen. Eher unerwartet, scheint das Alter des väterlichen Grossvaters stärkeres Gewicht zu haben als das des leiblichen Vaters.

Copyright information

© Birkhäuser-Verlag 1974

Authors and Affiliations

  • A. Dietz-Helmers
    • 1
  1. 1.Biogno di Breganzona(Switzerland)