Zeitschrift für Physik

, Volume 49, Issue 9, pp 619–636

Zur Theorie des Ferromagnetismus

Authors

  • W. Heisenberg
    • Institut für theoretische Physik der Universität
Article

DOI: 10.1007/BF01328601

Cite this article as:
Heisenberg, W. Z. Physik (1928) 49: 619. doi:10.1007/BF01328601

Zusammenfassung

Die Weissschen Molekularkräfte werden zurückgeführt auf ein quantenmechanisches Austauschphänomen; und zwar handelt es sich um diejenigen Austauschvorgänge, die in letzter Zeit von Heitier und London mit Erfolg zur Deutung der homöopolaren Valenzkräfte herangezogen worden sind.

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